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Bildergalerie

Motorsport News

Walter & Michael Feichtinger-Mühlbauer

Matthias Walkner

09.10.2015 KINI-Teamfahrer Matthias Walkner ist Rally-Raid Weltmeister!  

Wir gratulieren sehr herzlich! Eine unglaubliche Leistung des sympathischen Salzburgers, so kurz nach dem Umstieg vom Moto-Cross die Rally-WM für sich entscheiden zu können. Bei der Marokko-Rally konnte er mit konstant schneller werdenden Etappen immer weiter aufholen, um letztlich mit nur 34" Rückstand den 2. Gesamtrang einzufahren und somit mit 7 Punkten Vorsprung den Weltmeistertitel zu holen.                                                                                                        Nach dem Sieg der 3.Etappe bei Dakar 2015, dem Gewinn der vorletzten Wertungsprüfung der  Abu Dhabi Desert-Challenge beim WM-Auftakt, dem Gewinn des Sardegna Rally-Race und dem 2. Gesamtrang bei der Atacama-Rally im Spätsommer gelingt dem 29 jährigen Kuchler nun der WM-Titel Nr. 2 nach dem MX3 Titel 2012.

Eine Bilanz die sich wirklich sehen lassen kann. Zeit zum Feiern bleibt aber wenig, da es nach nur einem Ruhetag gleich weiter zur nächsten Rally geht, die als perfekte Vorbereitung für die Dakar 2016 gesehen werden soll.

Zum Genießen: WM-Titel Nr. 2 für Österreich und KTM. Danke!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM JUNIOREN-ENDURO-STAATSMEISTER UND VIZE-STAATSMEISTER-TITEL AN MICHAEL UND WALTER !!!

Trotz enormem Verletzungspech gelang es dem Brüderpaar aus Schalchen durch Konsequenz und einem offensichtlich etwas anderen Grenzbereich in der Welt der Schmerzen, durch 2 Top-Platzierungen in Palfau/Steiermark, den Junioren-Enduro-Staatsmeister- und Vizestaatsmeistertitel zu erhalten! Schmerz, ääh Hut ab.      Oder besser: Helm ab!!

"Enduro" im wahrsten Sinn des Wortes, heißt der Sport doch übersetzt "ertragen, erdulden". Naja, manchen braucht man offensichtlich nichts zu übersetzen , damit sie es verstehen.... ohne weitere Worte, die fehlen eurem ergebenen Schreiber nämlich im Moment. Ja, das gibt's. Natürlich!

Halt, eines noch: Herzlichen Glückwunsch an Walter zum 2. Rang bei den Enduro-Masters in Weikertschlag/Thaya im Waldviertel am 4.10.!!

Schön, dass ihr wieder gesund daheim seid:-)

Unterwegs nach Kosice/Slowakei zu den ISDE (International Six Days Enduro) 2015. An der Grenze zur Ukraine findet die heurige 6-Tages Veranstaltung vom 7-12. September mit erstmals 2 Brüderpaaren!!, beide vom MSC-Mattighofen, aus Österreich statt.

#12 Michael Feichtinger-Mühlbauer                                                                                     #10 Walter Feichtinger-Mühlbauer                                                                                      #2 Florian Reichinger                                                                                                              #83 Philipp Reichinger                                                                                                            #17 Markus Geier, ebenfalls MSC-Mattighofen                                                                Die weiteren Starter für das österreichische Team:                                                          Mario Hirschmugl, Patrick Neisser, Michael Stauffer, Matthias Wibmer &  Bernhard Schöpf.

Euer Schreiber entbietet seinen höchsten Respekt schon vor der Leistung hiefür nominiert zu werden. Diese 6 Tage dann auch noch zu bestreiten ist in mehrfacher Hinsicht eher nicht mit normalen Maßstäben zu messen. Ausdauer, Timing, blitzschnelle Schadensbehebung am eigenen Motorrad (hoffentlich nicht), auf jeden Fall aber nach stundenlanger, anstrengender "Fahrt" selber Reifen wechseln und nötige Service-Arbeiten durchführen. All diese Draufgaben, die man in kaum einer anderen Sportart zu managen hat, treffen einen hier garantiert. Und am nächsten Tag wieder von neuem.

Wir wünschen dem gesamten österreichischen Team viel Spaß, viel Erfolg und vor Allem eine gesunde Zieleinfahrt.

Wir verneigen uns und sind bei euch. Bis bald! Bleibt gesund!

Von 5-7. Juni fand in der Steiermark einer der absoluten Saison-Höhepunkte der Motorrad-Offroad-Saison statt.
Im normalerweise eher beschaulichen Eisenerz trafen sich am Donnerstag die Weltelite der Enduro-WM, zahlreiche Profis aus ganz Europa, sowie rund 1800 Hobbyfahrer, um bei einem der härtesten (und auch in manch anderer Hinsicht sehr anstrengenden) Enduro-Rennen der Welt an den Start zu gehen.
Ziel der ersten beiden Renntage ist es jeweils, die bestmögliche Startposition für den Sonntag, an dem das eigentliche Hauptrennen stattfindet, zu „erfahren“.
Walter & Michael, die schon einige Erzberg-Erfahrung haben, schafften die unglaublichen „Hare-Scramble“-Startplätze 6 und 19. Wobei unbedingt festzuhalten ist, dass Michael mit Schmerzen unterwegs war/ist, bei denen die wenigsten auch nur ans lockere Laufen, geschweige denn an ein Enduro-Rennen denken würden. Aber Motorradfahrer seiner Art sind eben aus anderem Holz geschnitzt.
Sonntag, 12 Uhr, es wird laut! Die erste Reihe ist gestartet, Walter und Michael sind perfekt weggekommen und ohne Probleme den ersten Steilhang hinauf.                 Das ist keine Selbstverständlichkeit! Eindrucksvoll bewies dies der Seriensieger von 2007-2011, Taddy Blazusiak, der dem Vorjahressieger und Romaniacs 2014-Sieger Jonny Walker offenbar irgendwie im Weg war. Resultat war ein kapitaler Sturz, und das frühe Ende des Hare-Scramble 2015 für den Polen.
Walker war unheimlich schnell und geradezu spielerisch auf der nicht wirklich einfach zu fahrenden Strecke unterwegs und kam mit bereits über 4 Minuten Vorsprung zu Checkpoint 7, nach welchem sich Ihr ergebener Schreiber mit seinen Freunden bewaffnet mit Mineralwasser, Gurten und Seilen (eben den wichtigsten Zutaten für den Renn-Sonntag) positionierte, um über die kleinen Gemeinheiten der Natur hinwegzuhelfen wenn notwendig.
Das kleine Stückchen Wald war mit Nettigkeiten versehen, die bereits einige Profis zum Absteigen bewogen. Hier war Hilfe meist gern gesehen, außer bei manch stolzem Werksfahrer. Frei nach dem Motto „..doch nicht schon hier!!“ Es warteten ja noch viele CPs auf die Teilnehmer. Walter kam mit einer spielerischen Leichtigkeit durch diese Passage und brauchte keinerlei Hilfe von uns. Michael hatte sich bereits am Samstag-Abend dazu entschlossen zwar zu starten, jedoch nach dem ersten Hang das Rennen zu beenden (die Meisterschaft ist noch sehr lange und etwas „Schonung“ dringend notwendig), seinem Bruder in den „no help“-Zonen die Spur zu deuten, und ihm über die Nettigkeiten des Berges zu helfen. Fahrer dürfen Fahrer helfen.
Wie wichtig das ist, sollte sich bald darauf herausstellen, denn Graham Jarvis, der mittlerweile an Walker vorbei war, steckte in einer (absolut unnützen) Passage fest, in der es selbst für Trial-Profis vollkommen unmöglich war alleine weiter zu kommen. Selbst zu zweit war kaum eine Vorwärtsbewegung erkennbar, und mittlerweile schloss Alfredo Gomez zu den beiden auf. Kurz darauf war auch Dauerstarter Andreas Lettenbichler vor Ort. Mit einer deutlichen Handbewegung erklärte er den anderen Fahrern und sich selbst, was er von diesem Abschnitt hielt.
Gemeinsam wurden buchstäblich Hand in Hand und mit dem Gurt eines Kameramannes die Motorräder einen unglaublich steilen und rutschigen Hang hinauf befördert. Jarvis dachte bei der Besichtigung, dieser Hang sei hinunter zu fahren. Graham Jarvis meinte das…, also das sagt schon sehr viel aus…
Es war jedenfalls eine in dieser Weise im Motorsport wohl noch nie dagewesene Darbietung von Teamgeist, der wohl auch noch ein wenig bei den kommenden Aufeinandertreffen in der laufenden Weltmeisterschaft nachwirken wird.
Ehrenkodex: „du hilfst mir, ich helfe dir, auch wenn ich wieder als Führender davon fahren könnte.“ Mit Sicherheit wäre es ihnen ab diesem Zeitpunkt auch schon egal gewesen, wenn keiner von ihnen das Rennen gewonnen hätte. So wäre es nämlich gewesen, nachdem der „Erste Hilfe-Marathon“ in diesem Abschnitt fast eine Stunde in Anspruch nahm, und das Rennen nach 4 Stunden beendet ist. Das war eine Demonstration von team-und länderübergreifendem Zusammenhalt, der bis ins Ziel halten sollte. Keiner der vier Fahrer hatte auch nur ansatzweise versucht alleine seine Chance zu nutzen, und so kamen tatsächlich alle 4 gemeinsam ins Ziel, da der Veranstalter sich der Blamage eines „no finisher“ Rennens wohl schon allein der Zuschauer wegen nicht hingeben wollte. Die letzte Sektion wurde gestrichen und so kamen ganz kurz vor Ablauf der 4 Stunden 4 erschöpfte Sieger ins Ziel!
Ganz besonders freute es mich Andreas Lettenbichler zum Sieg zu gratulieren, da ich ihm diesen schon seit ich dieses Rennen mitverfolge wünsche. Eigentlich immer im Ziel, aber nie ganz oben auf dem Podium.
Sehr hart war das Ende für den Südafrikaner und Roof of Africa-Sieger Wade Young, der ebenfalls bei den „Bergearbeiten“ dabei war, da aber schon längst wegen Auslassens eines CP’s disqualifiziert war, es ihm nur unverständlicherweise niemand mitgeteilt hatte. Die Enttäuschung war unbeschreiblich, nachdem er sich auch buchstäblich bis zur Erschöpfung für die ersten 4 eingesetzt hat um selbst weiter kommen zu können.
Wir konnten es kaum erwarten Walter & Michael gesund im Fahrerlager wieder zu sehen, um beruhigt festzustellen, dass sie unverletzt das Rennen überstanden haben. Walter kam auf den unglaublichen 43. Gesamtrang, CP15, Carl’s Dinner!
Michael sollte neben seiner fahrerischen Leistung auch den Titel “best brother & friend“ bekommen, denn er hat nicht nur Walter bei einem technischen Problem das ihm einige Plätze kostete (der Benzinschlauch war gerissen) gerettet und ihm die Spur angezeigt, sondern auch zahlreichen anderen Fahrern aus ausweglosen Situationen geholfen, die ohne Hilfe das Rennende bedeutet hätten.
An dieser Stelle: RESPEKT und Gratulation zu diesen Leistungen!!!                         Wir freuen uns schon auf das nächste Rennen!
Schön euch dabei und dazwischen begleiten zu dürfen.

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